stadt koln

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16 Dokumente Für stadt koln
  • ... wurde der in der Rückstandsanzeige der Stadt Köln vom 01.06.05 angeführte Abgabenrückstand i...

  • Der Oberste Gerichtshof hat durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofes Dr.Vogel als Vorsitzenden und durch die Hofräte des Obersten Gerichtshofes Dr.Schobel, Dr.Redl, Dr.Kellner und Dr.Schiemer als weitere Richter in der Pflegschaftssache der mj.Birgit W*****, geboren am *****, infolge Revisionsrekurses der Minderjährigen, vertreten durch das Amt für Jugend und Familie *****, gegen den Beschluß des Landesgerichtes für Zivilrechtssachen Wien als Rekursgerichtes vom 18.August 1992, GZ 44 R 462/92-89, womit der Rekurs der Minderjährigen gegen den Beschluß des Bezirksgerichtes Favoriten vom 23.März 1992, GZ 8 P 157/87-73, zurückgewiesen wurde, in nichtöffentlicher Sitzung den Beschluß gefaßt:

    ... nach einer Mitteilung der Stadt Köln zur Zeit in der Justizvollzugsanstalt Essen ...

  • ... wurde der in der Rückstandsanzeige der Stadt Köln vom 1. Juni 2005 angeführte Abgabenrücksta...

  • Verletzung im Recht auf ein Verfahren vor dem gesetzlichen Richter wegen verfassungswidriger Gesetzesauslegung des Abgabenverwaltungsorganisationsgesetzes iVm der Verordnung zur Einrichtung der Steuer- und Zollkoordination; Bescheiderlassung als eigene Organisationseinheit "Steuer- und Zollkoordination Region West" für den Finanzminister

    ... Ersuchen der in der Rückstandsanzeige der Stadt Köln näher bezeichnete Abgabenrückstand iHv €...

  • Der Oberste Gerichtshof hat als Revisionsgericht durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofes Dr.Melber als Vorsitzenden und durch die Hofräte des Obersten Gerichtshofes Dr.Graf, Dr.Schinko, Dr.Tittel und Dr.Baumann als weitere Richter in der Rechtssache der klagenden Partei B***** L***** GmbH, D-5000 Köln, ***** vertreten durch Dr.Michael Günther, Rechtsanwalt in Wien, wider die beklagte Partei Miodrag S*****, 1010 Wien, ***** vertreten durch Dr.Hans Houska, Rechtsanwalt in Wien, wegen DM 8.812,75 sA, infolge Revision der beklagten Partei gegen das Urteil des Landesgerichtes für ZRS Wien vom 20.Dezember 1993, GZ 40 R 619/93-33, womit infolge Berufung der beklagten Partei das Urteil des Bezirksgerichtes Innere Stadt Wien vom 3.August 1993, GZ 36 C 2/92y-26, bestätigt wurde, in...

  • Der Oberste Gerichtshof hat am 30.Mai 1989 durch den Vizepräsidenten des Obersten Gerichtshofes Dr. Piska als Vorsitzenden und durch die Hofräte des Obersten Gerichtshofes Dr. Kießwetter, Dr. Walenta, Dr. Felzmann und Dr. Rzeszut als weitere Richter, in Gegenwart der Rechtspraktikantin Mag. Ofner als Schriftführerin, in der Strafsache gegen Faruk C*** wegen des Verbrechens nach dem § 12 Abs. 1 und 2 SGG (im Deliktsstadium des Versuches nach dem § 15 StGB) und einer anderen strafbaren Handlung über die Nichtigkeitsbeschwerde und die Berufung des Angeklagten gegen das Urteil des Kreisgerichtes Ried im Innkreis als Schöffengericht vom 23.Februar 1989, GZ 7 Vr 540/88-40, nach Anhörung der Generalprokuratur in nichtöffentlicher Sitzung zu Recht erkannt:

    ... der Bäckerei W*** aus Langenfeld bei Köln. Der Angeklagte hatte sich zugegebenermaßen vor B... in Köln aufgehalten und war in dieser Stadt in den Zug eingestiegen (vgl S 311 d.A). Ferner st...

  • Der Oberste Gerichtshof hat als Revisionsgericht durch den Vizepräsidenten des Obersten Gerichtshofes Dr.Flick als Vorsitzenden und durch die Hofräte des Obersten Gerichtshofes Dr.Warta, Dr.Egermann, Dr.Niederreiter und Dr.Schalich als weitere Richter in der Rechtssache der klagenden Partei N*** Allgemeine Versicherungs AG, Köln 1, Gereonstraße 43-45, vertreten durch Dr.Franz Klaban und Dr.Ekhardt Blahut, Rechtsanwälte in Wien, wider die beklagten Parteien 1. K*** & Co, Radfeld, Bundesstraße 18 a, und 2. Otto K***, Kaufmann, ebendort und Wörgl, Bruder William-Straße 13, beide vertreten durch Dr.Gerhard Blasche, Rechtsanwalt in Wien, wegen DM 27.479,52 (S 192.356,64 s.A.), infolge Revision der beklagten Parteien gegen das Urteil des Oberlandesgerichtes Wien als Berufungsgerichtes vom 22....

    ... Fahrzeugdiebstähle bekannt verrufensten Stadt Italiens (Mailand) ohne Bewachung und ohne Diebsta...

  • Keine Verfassungswidrigkeit des Oö Landesgesetzes über den Kostenbeitrag der Gemeinden zum Oö Verkehrsverbund; Übernahme einer öffentlichen Gemeinschaftsaufgabe durch Vereinbarung zwischen Bund und Land zur Einrichtung eines Verkehrsverbundes; Landesgesetzgeber als zuständiger Finanzausgleichsgesetzgeber zur Kostenabwälzung auf die Gemeinden ermächtigt; keine exzessive Benachteiligung der an der reibungslosen Durchführung des Verkehrsverbundes interessierten Gemeinden; keine Bedenken gegen die Aufteilung der Gemeindeanteile im Gesetz; keine Gesetzwidrigkeit der die konkreten Anteile der Gemeinden festsetzenden Verordnungen

    ..., dem Österreichischen Städtebund und dem Österreichischen Gemeindebund zur Kenntni... im Verkehrswesen Österreichs, Wien-Köln-Weimar 1994, S. 190ff (206)). c) Im Hinblick auf d...

  • Der Oberste Gerichtshof hat als Revisionsgericht durch den Präsidenten des Obersten Gerichtshofes Dr.Wurzinger als Vorsitzenden und durch die Hofräte des Obersten Gerichtshofes Prof.Dr.Friedl, Dr.Resch, Dr.Kuderna und Dr.Gamerith als weitere Richter in der Rechtssache der klagenden Parteien 1.) B*** R***, München; 2.) H*** R***, Frankfurt am Main; ) W*** R***, Köln; 4.) RADIO BREMEN, Bremen; ) S*** R***, Saarbrücken; 6.) SENDER FREIES BERLIN, Berlin; 7.) S*** R***, Stuttgart; 8.) S***, Baden-Baden, 9.) N*** R***, Hamburg; 10.) ZWEITES D*** F***, Mainz, alle vertreten durch Dr.Michel Walter, Rechtsanwalt in Wien, wider die beklagte Partei KABEL-TV-WIEN Gesellschaft m.b.H., Wien 19., Gunoldstraße 14, vertreten durch Dr.Herbert Schachter, Rechtsanwalt in Wien, wegen S 933.915,99 samt A...

    ....m.b.H., deren einzige Gesellschafterin die Stadt Wien ist, ist vor allem die Breitbandverteilung vo...

  • Zulässigkeit des Individualantrags auf Aufhebung der Regelung des Ehenamens; keine Verfassungswidrigkeit dieser Regelung; keine Bevorzugung des Mannes durch die gesetzliche Vermutung der Wahl des Mannesnamens als Ehename mangels ausdrücklicher anderslautender Vereinbarung anläßlich der Eheschließung; bloße Bedachtnahme auf die tatsächlichen Gepflogenheiten; kein Verstoß gegen das Gebot gleicher zivilrechtlicher Rechte und Pflichten der Ehegatten; kein Verstoß gegen das Recht auf Privat- und Familienleben; Ordnungsfunktion des Namensrechts im öffentlichen Interesse

    ... könnte wohl beim Magistrat der Stadt Wien den Antrag stellen, ihren nunmehrigen Familie...Int Komm EMRK, Köln 1986, Wildhaber, Art8 RZ 179). Zur Rechtfertigung ...



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