Erkenntnis Nr. B2138/98 im Verfassungsgerichtshof, 30. September 1999
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Zusammenfassung
Objektive Willkür durch Hinwegsetzen über die Rechtslage und Unterlassung von Erwägungen zur Tauglichkeit des bereits erlassenen Strafbescheides als Grundlage für den angefochtenen Entzug einer Jagdkarte trotz Zuerkennung der aufschiebenden Wirkung durch den Verfassungsgerichtshof im Beschwerdeverfahren gegen den Strafbescheid
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Auszug
Erkenntnis Nr. B2138/98 im Verfassungsgerichtshof, 30. September 1999
Gericht
VerfassungsgerichtshofEntscheidungsdatum30.09.1999GeschäftszahlB2138/98Sammlungsnummer15574LeitsatzObjektive Willkür durch Hinwegsetzen über die Rechtslage und Unterlassung von Erwägungen zur Tauglichkeit des bereits erlassenen Strafbescheides als Grundlage für den angefochtenen Entzug eine...Siehe den Gesamtinhalt dieses Dokumentes
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