Entscheidungstext 3Ob211/05h - Oberster Gerichtshof, 26 April 2006

Oberster Gerichtshof

Urteilsspruch-Nr.3Ob211/05h

Angeknüpft als:



Zusammenfassung


Der Oberste Gerichtshof hat durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofs Dr. Schiemer als Vorsitzenden sowie den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofs Dr. Pimmer und die Hofräte des Obersten Gerichtshofs Dr. Zechner, Dr. Prückner und Dr. Sailer als weitere Richter in der Exekutionssache der Antragstellerin und betreibenden Partei D***** S.A., ***** Spanien, vertreten durch Wolf Theiss Rechtsanwälte OEG in Wien, wider die Antragsgegnerin und verpflichtete Partei W***** GmbH, ***** vertreten durch Dr. Rudolf Lessiak, Rechtsanwalt in Wien, wegen Vollstreckbarerklärung eines Schiedsspruchs und Fahrnisexekution (Streitwert 329.783,48 EUR s.A.), infolge Revisionsrekurses der verpflichteten Partei gegen den Beschluss des Landesgerichts Klagenfurt als Rekursgericht vom 22. April 2005, GZ 1 R 37/05v-10, womit der Beschluss des Bezirksgerichts Klagenfurt vom 3. Dezember 2004, GZ 7 E 130/04b-4, teilweise bestätigt und teilweise abgeändert wurde, den Beschluss

gefasst:

Siehe den Gesamtinhalt dieses Dokumentes

Auszug


Entscheidungstext 3Ob211/05h - Oberster Gerichtshof, 26 April 2006

Gericht

OGH

Entscheidungsdatum

26.04.2006

Geschäftszahl

3Ob211/05h

Kopf

Der Oberste Gerichtshof hat durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofs Dr. Schiemer als Vorsitzenden sowie den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofs Dr. Pimmer und die Hofräte des Obersten Gerichtshofs Dr. Zechner, Dr. Prückner und Dr. Sailer als weitere Richter in der Exekutionssache der Antragstellerin und betreibenden Partei D***** S.A., ***** Spanien, vertreten durch Wolf Theiss Rechtsanwälte OEG in Wien, wider die Antragsgegnerin und verpflichtete Partei W***** GmbH, ***** vertreten durch Dr. Rudolf Lessiak, Rechtsanwalt in Wien, wegen Vollstreckbarerklärung eines Schiedsspruchs und Fahrnisexekution (Streitwert 329.783,48 EUR s.A.), infolge Revisionsrekurses der verpflichteten Partei gegen den Beschluss des Landesgerichts Klagenfurt als Rekursgericht vom 22. April 2005, GZ 1 R 37/05v-10, womit der Beschluss des Bezirksgerichts Klagenfurt vom 3. Dezember 2004, GZ 7 E 130/04b-4, teilweise bestätigt und teilweise abgeändert wurde, den Beschluss

gefasst:

Spruch

Dem Revisionsrekurs wird Folge gegeben.

Die Beschlüsse der Vorinstanzen werden aufgehoben; dem Erstgericht wird die neuerliche Entscheidung nach Verfahrensergänzung aufgetragen.

Die Kosten des Rechtsmittelverfahrens sind weitere Verfahrenskosten.

Text

Begründung:

Die spanische nunmehrige Antragstellerin und betreibende Partei (im Folgenden ...

Siehe den Gesamtinhalt dieses Dokumentes


Wenn Sie bereits Kunde von vLex sind, hier zugreifen