Zusammenfassung
Der Oberste Gerichtshof hat als Revisionsgericht durch den Vizepräsidenten des Obersten Gerichtshofs Dr. Schlosser als Vorsitzenden sowie die Hofräte des Obersten Gerichtshofs Dr. Gerstenecker, Dr. Rohrer, Dr. Zechner und Univ. Doz. Dr. Bydlinski als weitere Richter in der Rechtssache der klagenden Partei Rudolf H*****, vertreten durch Dr. Klaus-Dieter Strobach, Dr. Wolfgang Schmidauer und Mag. Renate Aigner, Rechtsanwälte in Grieskirchen, wider die beklagten Parteien 1. Ing. Peter Z***** KEG, und 2. Ing. Peter Z*****, vertreten durch Mag. Dominik Maringer, Rechtsanwalt in Vöcklabruck, wegen EUR 15.300 und Feststellung (Streitwert EUR 5.000) infolge Revision der beklagten Parteien gegen das Urteil des Oberlandesgerichts Linz als Berufungsgericht vom 8. August 2003, GZ 4 R 142/03k-24, womit infolge Berufung der klagenden Partei das Urteil des Landesgerichts Wels vom 5. Mai 2003, GZ 5 Cg 30/03s-20, abgeändert wurde, in nichtöffentlicher Sitzung zu Recht erkannt:
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Auszug
Entscheidungstext 1Ob233/03a - Oberster Gerichtshof, 12 August 2004
GerichtOGHEntscheidungsdatum12.08.2004Geschäftszahl1Ob233/03aKopfDer Oberste Gerichtshof hat als Revisionsgericht durch den Vizepräsidenten des Obersten Gerichtshofs Dr. Schlosser als Vorsitzenden sowie die Hofräte des Obersten Gerichtshofs Dr. Gerstenecker, Dr. Rohrer, Dr. Zechner und Univ. Doz. Dr. Bydlinski als weitere Richter in der Rechtssache der klagenden Partei Rudolf H*****, vertreten durch Dr. Klaus-Dieter Strobach, Dr. Wolfgang Schmidauer und Mag. Renate Aigner, Rechtsanwälte in Grieskirchen, wider die beklagten Parteien 1. Ing. Peter Z***** KEG, und 2. Ing. Peter Z*****, vertreten durch Mag. Dominik Maringer, Rechtsanwalt in Vöcklabruck, wegen EUR 15.300 und Feststellung (Streitwert EUR 5.000) infolge Revision der beklagten Parteien gegen das Urteil des Oberlandesgerichts Linz als Berufungsgericht vom 8. August 2003, GZ 4 R 142/03k-24, womit infolge Berufung der klagenden Partei das Urteil des Landesgerichts Wels vom 5. Mai 2003, GZ 5 Cg 30/03s-20, abgeändert wurde, in nichtöffentlicher Sitzung zu Recht erkannt:SpruchDer Revision wird nicht Folge gegeben.Die beklagten Parteien sind zur ungeteilten Hand schuldig, der klagenden Partei die mit EUR 1.170,18 (darin EUR 195,03 USt) bestimmt...Siehe den Gesamtinhalt dieses Dokumentes
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Beteiligungen
BETRIFFT
- Rechtssätz 1Ob233/03a; - Oberster Gerichtshof, 12 August 2004
- Rechtssätz 1Ob233/03a - Oberster Gerichtshof, 12 August 2004
ERWÄHNT von
