Zusammenfassung
Der Oberste Gerichtshof hat als Revisionsgericht in Arbeits- und Sozialrechtssachen durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofes Dr. Petrag als Vorsitzenden und durch die Hofräte des Obersten Gerichtshofes Dr. Langer und Dr. Spenling sowie die fachkundigen Laienrichter Mag. Dr. Walter Zeiler und Ing. Wilhelm Sturm als weitere Richter in der Arbeitsrechtssache der klagenden Parteien 1) Roman B*****, Angestellter, *****, 2) Thomas H*****, Angestellter, *****, 3) Phillipp P*****, Angestellter, *****, 4) Paul W*****, Angestellter, *****, vertreten durch Dr. Wolfgang Miller, Rechtsanwalt in Wien, gegen die beklagte Partei W*****AG, *****, vertreten durch Dr. Gottfried Zandl und Dr. Andreas Grundei, Rechtsanwälte in Wien, wegen 1) EUR 1.632,01 sA, 2) EUR 1.755,05 sA,
3) EUR 1.555,19 sA, 4) EUR 1.366,24 sA (Revisionsinteresse EUR 1.632,01; EUR 1.755,04; EUR 1.555,19 und EUR 1.111,89), über die außerordentliche Revision der klagenden Parteien gegen das Urteil des Oberlandesgerichtes Wien als Berufungsgericht in Arbeits- und Sozialrechtssachen vom 21. Februar 2002, GZ 10 Ra 4/02k-35, mit dem das Urteil des Arbeits- und Sozialgerichtes Wien vom 30. März 2001, GZ 34 Cga 232/99g-30, bestätigt wurde, zu Recht erkannt und beschlossen:Siehe den Gesamtinhalt dieses Dokumentes
Auszug
Entscheidungstext 8ObA129/02g - Oberster Gerichtshof, 19 Dezember 2002
GerichtOGHEntscheidungsdatum19.12.2002Geschäftszahl8ObA129/02gKopfDer Oberste Gerichtshof hat als Revisionsgericht in Arbeits- und Sozialrechtssachen durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofes Dr. Petrag als Vorsitzenden und durch die Hofräte des Obersten Gerichtshofes Dr. Langer und Dr. Spenling sowie die fachkundigen Laienrichter Mag. Dr. Walter Zeiler und Ing. Wilhelm Sturm als weitere Richter in der Arbeitsrechtssache der klagenden Parteien 1) Roman B*****, Angestellter, *****, 2) Thomas H*****, Angestellter, *****, 3) Phillipp P*****, Angestellter, *****, 4) Paul W*****, Angestellter, *****, vertreten durch Dr. Wolfgang Miller, Rechtsanwalt in Wien, gegen die beklagte Partei W*****AG, *****, vertreten durch Dr. Gottfried Zandl und Dr. Andreas Grundei, Rechtsanwälte in Wien, wegen 1) EUR 1.632,01 sA, 2) EUR 1.755,05 sA,3) EUR 1.555,19 sA, 4) EUR 1.366,24 sA (Revisionsinteresse EUR 1.632,01; EUR 1.755,04; EUR 1.555,19 und EUR 1.111,89), über die außerordentliche Revision der klagenden Parteien gegen das Urteil des Oberlandesgerichtes Wien als Berufungsgericht in Arbeits- und Sozialrechtssachen vom 21. Februar 2002, GZ 10 Ra 4/02k-35, mit dem das Urteil des Arbeits- und Sozialgerichtes Wien vom 30. März 2001, GZ 34 Cga 232/99g-30, bestätigt wurde, zu Recht erkannt und beschlossen:SpruchDer außerordentlichen Revision wird Folge gegeben.Hinsichtlich des Zweit- und des Drittklägers werden die Entscheidungen der Vorinstanzen dahin abgeändert, dass sie wie folgt zu lauten haben:"Die beklagte Partei ist schuldig, der zweitklagenden Partei EUR 1.755,05 samt 8,5 ...Siehe den Gesamtinhalt dieses Dokumentes
Beteiligungen
BETRIFFT
- Rechtssätz 1Ob581/83; - Oberster Gerichtshof, 13 April 1983
- Rechtssätz RS0041017 - Oberster Gerichtshof, 26 März 1935
ERWÄHNT von
