Zusammenfassung
Der Oberste Gerichtshof hat als Revisionsgericht in Arbeits- und Sozialrechtssachen durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofes Dr. Maier als Vorsitzenden und durch die Hofräte des Obersten Gerichtshofes Dr. Hradil und Dr. Hopf sowie durch die fachkundigen Laienrichter Dr. Edith Söllner und Stefan Schöller als weitere Richter in den verbundenen Arbeitsrechtssachen der klagenden Parteien 1) Aloisia A*****, Pensionistin, *****, 2) Verlassenschaft nach dem am 5. Juni 2002 verstorbenen Bruno S*****, Pensionist, zuletzt wohnhaft *****, 3) Heinz H*****, Pensionist, *****, alle vertreten durch Dr. Helga Hofbauer, Rechtsanwältin in Wien, gegen die beklagte Partei G***** AG, *****, vertreten durch Dr. Peter Kunz ua, Rechtsanwälte in Wien, wegen 1) a) EUR 11.560,39 brutto sA, b) Feststellung (Streitwert EUR 1.090,09), 2) a) EUR 9.221,67 brutto sA,
b) Feststellung (Streitwert EUR 1.090,09), 3) a) EUR 24.059,80 brutto sA, b) Feststellung (Streitwert EUR 36.336,42; Gesamtstreitwert und Revisionsinteresse EUR 83.358,47), infolge Revision der beklagten Partei gegen das Urteil des Oberlandesgerichtes Wien als Berufungsgericht in Arbeits- und Sozialrechtssachen vom 25. September 2001, GZ 9 Ra 3/01d-77, womit infolge Berufungen der klagenden Parteien und der beklagten Partei das (End-)Urteil des Arbeits- und Sozialgerichtes Wien vom 23. August 2000, GZ 25 Cga 226/93z-64, teilweise abgeändert wurde, in nichtöffentlicher Sitzung den Beschlussgefasst:Siehe den Gesamtinhalt dieses Dokumentes
Auszug
Entscheidungstext 9ObA10/02i - Oberster Gerichtshof, 16 Oktober 2002
GerichtOGHEntscheidungsdatum16.10.2002Geschäftszahl9ObA10/02iKopfDer Oberste Gerichtshof hat als Revisionsgericht ...Siehe den Gesamtinhalt dieses Dokumentes
