Zusammenfassung
Der Oberste Gerichtshof hat durch den Vizepräsidenten des Obersten Gerichtshofs Dr. Schlosser als Vorsitzenden und durch die Hofräte des Obersten Gerichtshofs Dr. Gerstenecker, Dr. Rohrer, Dr. Zechner und Univ. Doz. Dr. Bydlinski als weitere Richter in der Rechtssache des Antragstellers Rudolf T*****, vertreten durch Dr. Herwig Hammerer und Dr. Alois Autherith, Rechtsanwälte in Krems an der Donau, wider die Antragsgegnerin Republik Österreich, vertreten durch die Finanzprokuratur, Wien 1., Singerstraße 17-19, wegen Feststellung des Nichtbestehens einer Kostenersatzpflicht gemäß § 31 Abs 3 WRG (Streitwert S 149.490,--) infolge Revisionsrekurses des Antragstellers (Revisionsrekursinteresse S 115.087,50) gegen den Beschluss des Landesgerichts Krems an der Donau als Rekursgericht vom 7. September 2001, GZ 1 R 138/01a-50, womit der Beschluss des Bezirksgerichts Krems an der Donau vom 6. März 2001, GZ 1 Nc 33/96k-43, teilweise abgeändert wurde, in nichtöffentlicher Sitzung den
Beschlussgefasst:Siehe den Gesamtinhalt dieses Dokumentes
Auszug
Entscheidungstext 1Ob7/02i - Oberster Gerichtshof, 29 Januar 2002
GerichtOGHEntscheidungsdatum29.01.2002Geschäftszahl1Ob7/02iKopfDer Oberste Gerichtshof hat durch den Vizepräsidenten des Obersten Gerichtshofs Dr. Schlosser als Vorsitzenden und durch die Hofräte des Obersten Gerichtshofs Dr. Gerstenecker, Dr. Rohrer, Dr. Zechner und Univ. Doz. Dr. Bydlinski als weitere Richter in der Rechtssache des Antragstellers Rudolf T*****, vertreten durch Dr. Herwig Hammerer und Dr. Alois Autherith, Rechtsanwälte in Krems an der Donau, wider die Antragsgegnerin Republik Öste...Siehe den Gesamtinhalt dieses Dokumentes
Beteiligungen
BETRIFFT
- Rechtssätz 1Ob22/86; - Oberster Gerichtshof, 03 September 1986
- Rechtssätz 1Ob34/87; - Oberster Gerichtshof, 11 November 1987
ERWÄHNT von
