Zusammenfassung
Der Oberste Gerichtshof hat durch den Vizepräsidenten des Obersten Gerichtshofs Dr. Schlosser als Vorsitzenden sowie die Hofräte des Obersten Gerichtshofs Dr. Schiemer, Dr. Gerstenecker, Dr. Rohrer und Dr. Zechner als weitere Richter in der Rechtssache der klagenden Partei Sylvia S*****, vertreten durch Dr. Alfons Adam, Rechtsanwalt in Neulengbach, wider die beklagte Partei Marion K*****, vertreten durch Dr. Klemens Dallinger, Rechtsanwalt in Wien, wegen 356.188 S sA infolge von Rekursen beider Parteien gegen den Beschluss des Oberlandesgerichts Wien als Berufungsgericht vom 7. September 1999, GZ 5 R 130/99w-17, womit infolge Berufung der klagenden Partei das Urteil des Handelsgerichts Wien vom 10. März 1999, GZ 23 Cg 259/98h-13, aufgehoben wurde, in nichtöffentlicher Sitzung zu Recht erkannt:
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Auszug
Entscheidungstext 1Ob1/00d - Oberster Gerichtshof, 24 Oktober 2000
GerichtOGHEntscheidungsdatum24.10.2000Geschäftszahl1Ob1/00dKopfDer Oberste Gerichtshof hat durch den Vizepräsidenten des Obersten Gerichtshofs Dr. Schlosser als Vorsitzenden sowie die Hofräte des Obersten Gerichtshofs Dr. Schiemer, Dr. Gerstenecker, Dr. Rohrer und Dr. Zechner als weitere Richter in der Rechtssache der klagenden Partei Sylvia S*****, vertreten durch Dr. Alfons Adam, Rechtsanwalt in Neulengbach, wider die beklagte Partei Marion K*****, vertreten durch Dr. Klemens Dallinger, Rechtsanwalt in Wien, wegen 356.188 S sA infolge von Rekursen beider Parteien gegen den Beschluss des Oberlandesgerichts Wien als Berufungsgericht vom 7. September 1999, GZ 5 R 130/99w-17, womit infolge Berufung der klagenden Partei das Urteil des Handelsgerichts Wien vom 10. März 1999, GZ 23 Cg 259/98h-13, aufgehoben wurde, in nichtöffentlicher Sitzung zu Recht erkannt:Spruch Der Rekurs der klagenden Partei wird zurückgewiesen; dem Rekurs der beklagten Partei wird Folge gegeben und der angefochtene Beschluss dahin abgeändert, dass als Urteil die erstgerichtliche Entscheidung wiederhergestellt wird. Die klagende Partei ist schuldig, der beklagten Partei die mit 22.245 S (darin 3.707,50 S USt) bestimmten Kosten des Berufungsverfahrens und die mit 45.290 S (darin 5.340 S USt und 13.250 S Barauslagen) bestimmten Kosten des Rekursverfahrens binnen 14 Tagen zu ersetzen.Text Entscheidungsgründe: Die Klägerin als damalige Inhaberin eines Fachgeschäfts für Reiterzubehör wandte sich im November 1994 an die beklagte S...Siehe den Gesamtinhalt dieses Dokumentes
Beteiligungen
BETRIFFT
- Rechtssätz 1Ob581/83; - Oberster Gerichtshof, 13 April 1983
- Rechtssätz RS0034374 - Oberster Gerichtshof, 17 Juni 1959
- Rechtssätz RS0014506 - Oberster Gerichtshof, 17 Juni 1980
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ERWÄHNT von
