Zusammenfassung
Der Oberste Gerichtshof hat als Revisionsgericht durch den Vizepräsidenten des Obersten Gerichtshofs Dr. Schlosser als Vorsitzenden sowie die Hofräte des Obersten Gerichtshofs Dr. Schiemer, Dr. Gerstenecker, Dr. Rohrer und Dr. Zechner als weitere Richter in der Rechtssache der klagenden Partei Sparkasse N***** Aktiengesellschaft, *****vertreten durch Dr. Heimo Fürlinger und Mag. Klaus Michael Fürlinger, Rechtsanwälte in Linz, wider die beklagte Partei Dr. Alwin K*****, vertreten durch Dr. Günter Geusau, Rechtsanwalt in Wels, wegen 400.000 S sA, infolge außerordentlicher Revision der beklagten Partei gegen das Urteil des Oberlandesgerichts Linz als Berufungsgericht vom 24. März 1999, GZ 4 R 54/99k, 55/99g-40, womit das Urteil des Landesgerichts Steyr vom 30. November 1998, GZ 3 Cg 120/95p-30, bestätigt wurde, in nichtöffentlicher Sitzung zu Recht erkannt:
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Auszug
Entscheidungstext 1Ob193/99k - Oberster Gerichtshof, 25 Januar 2000
GerichtOGHEntscheidungsdatum25.01.2000Geschäftszahl1Ob193/99kKopfDer Oberste Gerichtshof hat als Revisionsgericht durch den Vizepräsidenten des Obersten Gerichtshofs Dr. Schlosser als Vorsitzenden sowie die Hofräte des Obersten Gerichtshofs Dr. Schiemer, Dr. Gerstenecker, Dr. Rohrer und Dr. Zechner als weitere Richter in der Rechtssache der klagenden Partei Sparkasse N***** Aktiengesellschaft, *****vertreten durch Dr. Heimo Fürlinger und Mag. Klaus Michael Fürlinger, Rechtsanwälte in Linz, wider die beklagte Partei Dr. Alwin K*****, vertreten durch Dr. Günter Geusau, Rechtsanwalt in Wels, wegen 400.000 S sA, infolge außerordentlicher Revision der beklagten Partei gegen das Urteil des Oberlandesgerichts Linz als Berufungsgericht vom 24. März 1999, GZ 4 R 54/99k, 55/99g-40, womit das Urteil des Landesgerichts Steyr vom 30. November 1998, GZ 3 Cg 120/95p-30, bestätigt wurde, in nichtöffentlicher Sitzung zu Recht erkannt:Spruch Der außerordentlichen Revision wird Folge gegeben. Die vorinstanzlichen Urteile werden dahin abgeändert, dass das Klagebegehren, die beklagte Partei sei schuldig, der klagenden Partei den Betrag von 400.000 S samt 10,25 % Zins...Siehe den Gesamtinhalt dieses Dokumentes
Beteiligungen
BETRIFFT
- Rechtssätz RS0041666 - Oberster Gerichtshof, 20 Mai 1959
- Rechtssätz RS0032587 - Oberster Gerichtshof, 06 September 1967
- Rechtssätz RS0014251 - Oberster Gerichtshof, 04 Oktober 1961
ERWÄHNT von
