Zusammenfassung
Der Oberste Gerichtshof hat als Revisionsgericht durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofes Dr. Angst als Vorsitzenden sowie durch die Hofräte des Obersten Gerichtshofes Dr. Graf, Dr. Pimmer, Dr. Zechner und Dr. Sailer als weitere Richter in der Rechtssache der klagenden Partei Margarethe U*****, vertreten durch Dr. Alfred Hawel und Dr. Ernst Eypeltauer, Rechtsanwälte in Linz, gegen die beklagten Parteien 1. Franz U*****, und 2. Irmgard U*****, vertreten durch Anwaltspartnerschaft Dr. Karl Krückl, Dr. Kurt Lichtl in Linz, wegen Räumung, infolge außerordentlicher Revision der beklagten Parteien gegen das Urteil des Landesgerichtes Linz als Berufungsgericht vom 29. Mai 1998, GZ 11 R 163/98m-22, womit infolge Berufung der beklagten Parteien das Urteil des Bezirksgerichtes Linz vom 11. Februar 1998, GZ 13 C 843/97i-16, bestätigt wurde, in nichtöffentlicher Sitzung den
Beschlussgefasst:Siehe den Gesamtinhalt dieses Dokumentes
Auszug
Entscheidungstext 3Ob220/98v - Oberster Gerichtshof, 24 November 1999
GerichtOGHEntscheidungsdatum24.11.1999Geschäftszahl3Ob220/98vKopfDer Oberste Gerichtshof hat als Revisionsgericht durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofes Dr. Angst als Vorsitzenden sowie durch die Hofräte des Obersten Gerichtshofes Dr. Graf, Dr. Pimmer, Dr. Zechner und Dr. Sailer als weitere Richter in der Rechtssache der klagenden Partei Margarethe U*****, vertreten durch Dr. Alfred Hawel und Dr. Ernst Eypeltauer, Rechtsanwälte in Linz, gegen die beklagten Parteien 1. Franz U*****, und 2. Irmgard U*****, vertreten durch Anwaltspartnerschaft Dr. Karl Krückl, Dr. Kurt Lichtl in Linz, wegen Räumung, infolge außerordentlicher Revision der beklagten Parteien gegen das Urteil des Landesgerichtes Linz als Berufungsgericht vom 29. Mai 1998, GZ 11 R 163/98m-22, womit infolge Berufung der beklagten Parteien das Urteil des Bezirksgerichtes Linz vom 11. Februar 1998, GZ 13 C 843/97i-16, bestätigt wurde, in nichtöffentlicher Sitzung den Beschluss gefasst:Spruch Der Revision wird Folge gegeben. Die Urteile der Vorinstanzen werden aufgehoben; die Rechtssache wird zur neuerlichen Verhandlung und Entscheidung an das Erstgericht zurückverwiese...Siehe den Gesamtinhalt dieses Dokumentes
Beteiligungen
BETRIFFT
- Rechtssätz RS0020488 - Oberster Gerichtshof, 23 April 1964
- Rechtssätz RS0019062 - Oberster Gerichtshof, 30 September 1965
- Rechtssätz RS0011850 - Oberster Gerichtshof, 19 März 1969
ERWÄHNT von
