Zusammenfassung
Der Oberste Gerichtshof hat als Revisionsgericht durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofes Dr.Melber als Vorsitzenden sowie durch die Hofräte des Obersten Gerichtshofes Dr.Graf, Dr.Schinko, Dr.Tittel und Dr.Baumann als weitere Richter in der Rechtssache der klagenden Parteien 1. Karl L*****, 2. Franziska L*****, beide vertreten durch Dr.Wilfried Mayer, Rechtsanwalt in Gmunden, wider die beklagte Partei Verband der Versicherungsunternehmen Österreichs, Schwarzenbergplatz 7, 1030 Wien, vertreten durch Dr.Friedrich Harrer, Dr.Iris Harrer-Hörzinger, Rechtsanwälte in Salzburg, wegen S 53.348 sA und S 80.240 sA, infolge Rekurses der beklagten Partei gegen den Beschluß des Landesgerichtes Wels vom 20.September 1995, GZ 22 R 339/95-13, womit infolge Berufung der klagenden Parteien das Urteil des Bezirksgerichtes Gmunden vom 14. Juni 1995, GZ 3 C 1546/94-8, aufgehoben wurde, in nichtöffentlicher Sitzung den
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Auszug
Entscheidungstext 2Ob100/95(2Ob101/95) - Oberster Gerichtshof, 25 Januar 1996
Spruch
Dem Rekurs wird nicht Folge gegeben.Die Kosten des Rekursverfahrens sind weitere Verfahrenskosten.Begründung:Am *****1994 ereignete sich auf der S*****-Bundesstraße an der Kreuzung mit der M***** ein Verkehrsunfall, an dem der Erstkläger als Lenker und Halter eines PKWs T*****, und Dr.Bela V***** als Lenker eines ungarischen PKWs beteiligt waren. Der Erstkläger bringt zur Begründung seines Klagebegehrens vor, Dr.V***** habe seinen PKW stark und abrupt abgebremst, was für den Erstkläger nicht vorhersehbar gewesen sei. Der Lenker des ungaris...Siehe den Gesamtinhalt dieses Dokumentes
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