Zusammenfassung
Der Oberste Gerichtshof hat als Revisionsgericht in Arbeits- und Sozialrechtssachen durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofes Dr.Klinger als Vorsitzenden und die Hofräte des Obersten Gerichtshofes Dr.Maier und Dr.Bauer sowie die fachkundigen Laienrichter Dr.Theodor Zeh und Walter Darmstädter als weitere Richter in der Arbeitsrechtssache der klagenden Partei Wolfgang B*****, Angestellter, ***** vertreten durch Dr.Waneck-Dr.Kunze, Rechtsanwaltspartnerschaft in Wien, wider die beklagte Partei Wiener Stadtwerke-Verkehrsbetriebe, Erdbergerstraße 202, 1030 Wien, vertreten durch Dr.Konrad Kuderna, Rechtsanwalt in Wien, wegen 79.674,32 S und Feststellung (Gesamtstreitwert 104.674,32 S), infolge Revision der klagenden Partei gegen das Urteil des Oberlandesgerichtes Wien als Berufungsgericht in Arbeits- und Sozialrechtssachen vom 4.Oktober 1995, GZ 8 Ra 100/95-26, womit infolge Berufung der klagenden Partei das Urteil des Arbeits- und Sozialgerichtes Wien vom 16.September 1994, GZ 19 Cga 244/93b-20, bestätigt wurde, in nichtöffentlicher Sitzung zu Recht erkannt:
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Auszug
Entscheidungstext 9ObA201/95 - Oberster Gerichtshof, 17 Januar 1996
Spruch
Der Revision wird nicht Folge gegeben.Die klagende Partei ist schuldig, der beklagten Partei die mit 6.337,50 S bestimmten Kosten des Revisionsverfahrens binnen 14 Tagen bei Exekution zu erset...Siehe den Gesamtinhalt dieses Dokumentes
