Zusammenfassung
Der Oberste Gerichtshof hat als Revisionsgericht durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofes Dr.Melber als Vorsitzenden und durch die Hofräte des Obersten Gerichtshofes Dr.Zehetner, Dr.Graf, Dr.Schinko und Dr.Tittel als weitere Richter in den verbundenen Rechtssachen der klagenden Parteien a) P*****versicherungsanstalt *****, und b) ***** U*****versicherungsanstalt, ***** beide vertreten durch Dr.Johann Buchner, Rechtsanwalt in Salzburg, wider die beklagte Partei ***** Stadtwerke AG, ***** vertreten durch Dr.Karl Endl und Dr.Michael Pressl, Rechtsanwälte in Salzburg, wegen: zu a) S 259.818,43 s.A. und Feststellung, und zu b) S 388.015,80 s.A. und Feststellung, infolge Revision der klagenden Parteien gegen das Urteil des Oberlandesgerichtes Linz als Berufungsgerichtes vom 22.Dezember 1992, GZ 3 R 227, 228/92-24, womit infolge Berufung sämtlicher Parteien das Urteil des Landesgerichtes Salzburg vom 22.Juli 1992, GZ 10 Cg 276/91-15, abgeändert wurde, in nichtöffentlicher Sitzung zu Recht erkannt:
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Auszug
Entscheidungstext 2Ob61/93 - Oberster Gerichtshof, 18 Oktober 1993
Spruch
Der Revision der klagenden Parteien wird nicht Folge gegeben.Die klagenden Parteien haben die Kosten ihres erfolglosen Rechtmittels selbst zu tragen.Entscheidungsgründe:Im Verfahren zu 10 Cg 276/91 des Erstgerichtes macht die klagende P*****versicherungsanstalt gegenüber der Beklagten Ansprüche geltend, die sie auf Leistungen stützt, die sie der Witwe des bei dem Unfall vom 10.8.1988 getöteten Johann S***** erbrachte, und zwar Witwenpension für den Zeitraum vom 10.8.1988 bis 30....Siehe den Gesamtinhalt dieses Dokumentes
