Zusammenfassung
Der Oberste Gerichtshof hat am 3.März 1988 durch den Vizepräsidenten des Obersten Gerichtshofs Dr. Harbich als Vorsitzenden und durch die Hofräte des Obersten Gerichtshofs Dr. Müller, Dr. Felzmann, Dr. Brustbauer (Berichterstatter) und Dr. Kuch als weitere Richter in Gegenwart des Richteramtsanwärters Dr. Takacs als Schriftführerin in der Strafsache gegen Ernst B*** wegen des Vergehens der Fälschung besonders geschützter Urkunden nach §§ 223, 224 StGB. über die von der Generalprokuratur zur Wahrung des Gesetzes wider das Urteil des Kreisgerichts Wels vom 22. Oktober 1986, GZ. 11 E Vr 1393/86-6, erhobene Nichtigkeitsbeschwerde nach öffentlicher Verhandlung in Anwesenheit des Vertreters des Generalprokurators, Generalanwalts Dr. Jerabek, jedoch in Abwesenheit des Angeklagten, zu Recht erkannt:
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Auszug
Entscheidungstext 13Os24/88 - Oberster Gerichtshof, 03 März 1988
Spruch
Das Urteil des Kreisgerichts Wels vom 22.Oktober 1986, GZ. 11 E Vr 1393/86-6, verletzt § 224 StGB.Das Urteil, das im Kostenausspruch unberührt ble...Siehe den Gesamtinhalt dieses Dokumentes
Beteiligungen
BETRIFFT
- Rechtssätz 13Os8/84; - Oberster Gerichtshof, 26 Januar 1984
- Rechtssätz 11Os18/87; - Oberster Gerichtshof, 24 März 1987
- Rechtssätz 12Os145/81; - Oberster Gerichtshof, 04 November 1982
ERWÄHNT von
