Zusammenfassung
Der Oberste Gerichtshof hat als Revisionsgericht durch den Senatspräsidenten Dr. Schinko als Vorsitzenden sowie die Hofräte Dr. Fellinger, Dr. Hoch, Hon.-Prof. Dr. Neumayr und Dr. Schramm als weitere Richter in der Rechtssache der klagenden Partei Horst W*****, vertreten durch Dr. Gerhard Strobich, Rechtsanwalt in Trofaiach, gegen die beklagte Partei O***** Vermietung und Verkauf GmbH, *****, vertreten durch Dr. Herbert Salficky, Rechtsanwalt in Wien, wegen restlich 30.375 EUR sA und Feststellung (Streitwert 500 EUR), infolge außerordentlicher Revision der beklagten Partei gegen das Urteil des Oberlandesgerichts Wien als Berufungsgericht vom 18. August 2008, GZ 2 R 100/08b-71, womit infolge Berufungen beider Teile das Urteil des Handelsgerichts Wien vom 30. März 2008, GZ 12 Cg 24/06h-65, teilweise bestätigt und teilweise abgeändert wurde, in nichtöffentlicher Sitzung den Beschluss
gefasst:Siehe den Gesamtinhalt dieses Dokumentes
Auszug
Entscheidungstext 10Ob96/08b - Oberster Gerichtshof, 22 Dezember 2008
GerichtOGHEntscheidungsdatum22.12.2008Geschäftszahl10Ob96/08bKopfDer Oberste Gerichtshof hat als Revisionsgericht durch den Senatspräsidenten Dr. Schinko als Vorsitzenden sowie die Hofräte Dr. Fellinger, Dr. Hoch, Hon.-Prof. Dr. Neumayr und Dr. Schramm als weitere Richter in der Rechtssache der klagenden Partei Horst W*****, vertreten durch Dr. Gerhard Strobich, Rechtsanwalt in Trofaiach, gegen die beklagte Partei O***** Vermietung und Verkauf GmbH, *****, vertreten durch Dr. Herbert Salficky, Rechtsanwalt in Wien, wegen restlich 30.375 EUR sA und Feststellung (Streitwert 500 EUR), infolge außerordentlicher Revision der beklagten Partei gegen das Urteil des Oberlandesgerichts Wien als Berufungsgericht vom 18. August 2008, GZ 2 R 100/08b-71, womit infolge Berufungen beider Teile das Urteil des Handelsgerichts Wien vom 30. März 2008, GZ 12 Cg 24/06h-65, teilweise bestätigt und teilweise abgeändert wurde, in nichtöffentlicher Sitzung den Beschlussgefasst:SpruchDer Revision wird Folge gegeben.Die Entscheidungen der Vorinstanzen, die bezüglich der Abweisung von11.625 EUR sA, der Leistung einer Schmerzengeldrente von 900 EUR monatlich und der Feststellung der Haftung der Beklagten für alle künftigen Schäden des Klägers zu einem Viertel als in Rechtskraft erwachsen bzw unangefochten unberührt bleiben, we...Siehe den Gesamtinhalt dieses Dokumentes
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Beteiligungen
BETRIFFT
- Rechtssätz 1Ob601/92; - Oberster Gerichtshof, 26 November 1992
- Rechtssätz RS0017185 - Oberster Gerichtshof, 20 Januar 1976
- Rechtssätz RS0028582 - Oberster Gerichtshof, 10 November 1920
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ERWÄHNT von
