Kundmachung des Bundeskanzleramtes vom 12. Oktober 1950 über den Stand der Ratifikationen der von der Internationalen Arbeitskonferenz angenommenen und von Österreich ratifizierten Übereinkommen.

Zusammenfassung


219. Kundmachung: Stand der Ratifikationen der von der Internationalen Arbeitskonferenz angenommenen und von Österreich ratifizierten Übereinkommen.

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Auszug


Kundmachung des Bundeskanzleramtes vom 12. Oktober 1950 über den Stand der Ratifikationen der von der Internationalen Arbeitskonferenz angenommenen und von Österreich ratifizierten Übereinkommen.

Nach Mitteilung des Generaldirektors des Internationalen Arbeitsamtes sind die von der Internationalen Arbeitskonferenz angenommenen und von Österreich ratifizierten Übereinkommen bisher von folgenden Mitgliedstaaten der Internationalen Arbeitsorganisation ratifiziert worden:

1. Übereinkommen (Nr. 1), BGBl. Nr. 227/

1924, über die Begrenzung der Arbeitszeit in gewerblichen Betrieben auf acht Stunden täglich und achtundvierzig Stunden wöchentlich (angenommen von der 1. Internationalen Arbeitskonferenz in Washington, 1919; in Kraft getreten am 13. Juni 1921; von Österreich bedingt ratifiziert) 1):

Argentinien (30. November 1933) 2), Belgien

(6. September 1926), Birma (14. Juli 1921) 3),

Bulgarien (14. Februar 1922), Chile (15. September 1925), Dominikanische Republik (4. Februar 1933), Frankreich (2. Juni 1927) 4), Griechenland

(19. November 1920), Indien (14. Juli 1921),

Italien (6. Oktober 1924) 4), Kanada (21. März 1935), Kolumbien (20. Juni 1933), Kuba (20. September 1934), Lettland (15. August 1925) 4) 5),

Litauen (19. Juni 1931) 5), Luxemburg (16. April 1928), Neuseeland (29. März 1938), Nikaragua

(12. April 1934) 5), Österreich (12. Juni 1924) 1),

Pakistan (14. Juli 1921) 6), Peru (8. November 1945), Portugal (3. Juli 1928), Rumänien (13.

Juni 1921) 5), Spanien (...

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