Bundesgesetz vom 26. Mai 1965, mit dem das Gehaltsgesetz 1956 neuerlich geändert wird (13. Gehaltsgesetz-Novelle)

Zusammenfassung


124. Bundesgesetz: 13. Gehaltsgesetz-Novelle

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Auszug


Bundesgesetz vom 26. Mai 1965, mit dem das Gehaltsgesetz 1956 neuerlich geändert wird (13. Gehaltsgesetz-Novelle)

Der Nationalrat hat beschlossen:

Artikel I Das Gehaltsgesetz 1956, BGBl. Nr. 54, in der Fassung der Bundesgesetze BGBl. Nr. 94/1959,

BGBl. Nr. 247/1959, BGBl. Nr. 297/1959, BGBl.

Nr. 281/1960, BGBl. Nr. 164/1961, BGBl.

Nr. 306/1961, BGBl. Nr. 89/1963, BGBl.

Nr. 117/1963, BGBl. Nr. 144/1963, BGBl.

Nr. 312/1963, BGBl. Nr. 153/1964 und BGBl.

Nr. 102/1965 wird geändert wie folgt:

1. Im § 3 Abs. 2 ist das Wort „Familienzulagen"

durch das Wort „Haushaltszulage" zu ersetzen.

2. Die §§ 4 und 5 haben zu lauten:

„Haushaltszulage

§ 4. (l) Eine Haushaltszulage gebührt 1. im Ausmaß von 40 S dem verheirateten Beamten, der für kein Kind zu sorgen hat und dessen Ehegatte Einkünfte bezieht, die im Monat den Mindestsatz gemäß § 4 lit. a erster Halbsatz des Bundesgesetzes BGBl. Nr. 298/1959 übersteigen;

2. im Ausmaß von 150 S zuzüglich je 130 S für jedes unversorgte Kind,

a) dem verheirateten Beamten, der nicht unter Z. 1 fällt,

b) dem nicht verheirat...

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