Zusammenfassung
318. Bundesgesetz: 26. Gehaltsgesetz-Novelle
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Auszug
Bundesgesetz vom 18. Juni 1973, mit dem das Gehaltsgesetz 1956 geändert wird (26. Gehaltsgesetz-Novelle)
Der Nationalrat hat beschlossen:
Artikel I Das Gehaltsgesetz 1956, BGBl. Nr. 54, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. Nr. 278/1972 wird wie folgt geändert:1. § 3 Abs. 2 erhält folgende Fassung:„(2) Der Monatsbezug besteht aus dem Gehalt und allfälligen Zulagen (Dienstalterszulagen,Dienstzulagen, Verwaltungsdienstzulage, Verwendungszulage,Pflegedienstzulage, Pflegedienst-Chargenzulage, Ergänzungszulagen, Exekutivdienstzulage,Heeresdienstzulage, Omnibuslenkerzulage,Erzieherzulage, Wachdienstzulage, Truppendienstzulage,Truppenverwendungszulage,Haushaltszulage, Teuerungszulagen)."2. § 5 Abs. 2 wird durch folgende Bestimmungen ersetzt:„(2) Einkünfte im Sinne dieses Bundesgesetzes sind die im § 2 des Einkommensteuergesetzes 1972, BGBl. Nr. 440, angeführten Einkünfte,soweit sie nicht steuerfrei sind. Als Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit gelten auch a) wiederkehrende Unterhaltsleistungen;b) wiederkehrende Geldleistungen aus der gesetzlichen Unfall- und Krankenversicherung,nach dem Opferfürsorgegesetz, BGBl.Nr. 183/1947, dem Kriegsopferversorgungsgesetz 1957, BGBl. Nr. 152, dem Heeresversorgungsgesetz,BGBl. Nr. 27/1964, dem Arbeitslosenversicherungsgesetz 1958,BGBl. Nr. 199, dem Bundesgesetz über Ersatzleistungen an öffentlich Bedienstete während des Karenzurlaubes aus Anlaß der Mutterschaft, BGBl. Nr. 98/1961, sowie nach dem Bundesgesetz über die Gewährung von Überbrückungshilfen an ehemalige Bundesbediens...Siehe den Gesamtinhalt dieses Dokumentes
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