Verordnung des Bundesministers für Verkehr vom 18. Oktober 1978, mit der die Zivilluftfahrt-Personalverordnung geändert wird

Zusammenfassung


549. Verordnung: Änderung der Zivilluftfahrt-Personalverordnung

Siehe den Gesamtinhalt dieses Dokumentes

Auszug


Verordnung des Bundesministers für Verkehr vom 18. Oktober 1978, mit der die Zivilluftfahrt-Personalverordnung geändert wird

Auf Grund der §§ 33, 34, 38 und 51 des Luftfahrtgesetzes,

BGBl. Nr. 253/1957, wird — hinsichtlich des Art. I Z. 1, 2, 4 und 5 im Einvernahmen mit dem Bundesministerium für Gesundheit und Umweltschutz — verordnet:

Artikel I Die Zivilluftfahrt-Personalverordnung (ZLPV),

BGBl. Nr. 219/1958, in der Fassung der Kundmachung BGBl. Nr. 420/1976 wird wie folgt geändert:

1. § 8 hat zu lauten:

„§ 8. Tauglichkeit

(1) Im Sinne des Anhanges I zu dieser Verordnung müssen aufweisen:

a) den Tauglichkeitsgrad 1, den Sehtauglichkeitsgrad 1 und den Hörtauglichkeitsgrad 1:

Berufspiloten,

Berufspiloten I. Klasse,

Linienpiloten,

Berufs-Hubschrauberpiloten und Luftschiffpiloten;

b) den Tauglichkeitsgrad 3, den Sehtaulichkeitsgrad 2 und den Hörtauglichkeitsgrad 2, jedoch mit Instrumentenflugberechtigung den Hörtauglichkeitsgrad 1:

Privatpiloten,

Privat-Hubschrauberpiloten,

Freiballonfahrer,

Segelflieger,

Fallschirmspringer und Flugschüler;

c) den Tauglichkeitsgrad 2, den Sehtauglichkeitsgrad 2 und den Hörtauglichkeitsgrad 1 :

Bordfunker,

Bordtelephonisten,

Bordtechniker und Bordnavigatoren.

(2) Hinsichtlich des Farbunterscheidungsvermögens müssen Zivilluftfahrer und Flugschüler den Tauglichkeitserfordernissen des Punktes 29

des Anhanges I entsprechen.

(...

Siehe den Gesamtinhalt dieses Dokumentes

Geförderte Links




ver las páginas en versión mobile | web

ver las páginas en versión mobile | web

© Copyright 2012, vLex. Alle Rechte vorbehalten.

vLex-Inhalte Österreich

vLex durchsuchen

Für Berufstätige

Für Mitglieder

Unternehmen