Bundesgesetz, mit dem das Versicherungsaufsichtsgesetz, das Kartellgesetz 1988, das Versicherungssteuergesetz 1953, das Versicherungsvertragsgesetz 1958, das Atomhaftungsgesetz 1999, das Bundesgesetz über den erweiterten Schutz der Verkehrsopfer, das Finanzmarktaufsichtsbehördengesetz, das Börsegesetz und das Bankwesengesetz geändert werden (VAG-Novelle 2003)

Zusammenfassung


33. Bundesgesetz: Versicherungsaufsichtsgesetz-Novelle 2003

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Auszug


Bundesgesetz, mit dem das Versicherungsaufsichtsgesetz, das Kartellgesetz 1988, das Versicherungssteuergesetz 1953, das Versicherungsvertragsgesetz 1958, das Atomhaftungsgesetz 1999, das Bundesgesetz über den erweiterten Schutz der Verkehrsopfer, das Finanzmarktaufsichtsbehördengesetz, das Börsegesetz und das Bankwesengesetz geändert werden (VAG-Novelle 2003)

  

Der Nationalrat hat beschlossen:  

Inhaltsverzeichnis  

Artikel 1 Hinweis auf die Umsetzung von Richtlinien  

Artikel 2 Änderungen des Versicherungsaufsichtsgesetzes  

Artikel 3 Änderungen des Kartellgesetzes 1988  

Artikel 4 Änderungen des Versicherungssteuergesetzes 1953  

Artikel 5 Änderungen des Versicherungsvertragsgesetzes 1958  

Artikel 6 Änderungen des Atomhaftungsgesetzes 1999  

Artikel 7 Änderungen des Finanzmarktaufsichtsbehördengesetzes  

Artikel 8 Änderungen des Bundesgesetzes über den erweiterten Schutz der Verkehrsopfer  

Artikel 9 Änderungen des Bankwesengesetzes  

Artikel 10 Änderungen des Börsegesetzes  

Artikel 1  

Durch Art. 2 dieses Bundesgesetzes werden die Richtlinien 2002/13/EG (ABl. Nr. L 077 vom 20. 3.  

2002, S 17) und 2002/83/EG (ABl. Nr. L 345 vom 19. 12. 2002, S 1) in österreichisches Recht umgesetzt.  

Artikel 2  

Änderungen des Versicherungsaufsichtsgesetzes  

Das Bundesgesetz vom 18. Oktober 1978 über den Betrieb und die Beaufsichtigung der Vertragsversicherung

(Versicherungsaufsichtsgesetz – VAG), BGBl. Nr. 569/1978, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 46/2002, wird wie folgt geändert:  

1. In § 2 Abs. 2 Z 1 tritt an die Stelle des Zitates „§ 108a Z 1“ das Zitat „§ 108a Abs. 1 Z 1“.  

2. § 4 Abs. 6 Z 1 lautet:  

„(6) Die Konzession ist zu versagen, wenn  

1. die Mitglieder des Vorstandes nicht über die zur Erfüllung ihrer Aufgaben erforderliche persönliche Zuverlässigkeit und fachliche Eignung verfügen. Persönliche Zuverlässigkeit ist jedenfalls  

nicht gegeben, wenn ein Ausschließungsgrund im Sinne des § 13 GewO 1994, BG...

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