Bundesgesetz vom 9. Mai 1947 über die Wiederherstellung des österreichischen Markenrechtes (Markenschutz-Überleitungsgesetz ? Marken-ÜG.).

Zusammenfassung


125. Bundesgesetz: Markenschutz-Überleitungsgesetz ? Marken-ÜG.

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Auszug


Bundesgesetz vom 9. Mai 1947 über die Wiederherstellung des österreichischen Markenrechtes (Markenschutz-Überleitungsgesetz ? Marken-ÜG.).

Der Nationalttat hat beschlossen:

I.

Wiederinkraftsetzung österreichischer Rechtsvorschriften.

§ 1. (1) Die Bestimmungen des Markenschutzgesetzes und der damit zusammenhängenden Vorschriften, sofern sie nach dem 12. März 1938

abgeändert oder aufgehoben worden sind, treten,

soweit sie auf Marken Bezug haben und nicht durch dieses Gesetz abgeändert werden, in der Fassung vom 13. März 1938 wieder in Kraft.

(2) Insoweit gelten daher mit den in § 3 angeführten

Änderungen insbesondere:

1. Das Markenschutzgesetz, B. G. Bl. Nr. 130/

1935.

2. Artikel 5 bis 7 des Bundesgesetzes vom 26. April 1921, B.G.Bl. Nr. 268, über eine Erhöhung der Gebühren für gewerbliche Schutzrechte.

3. Das Bundesgesetz vom 20. Februar 1924,

B. G. Bl. Nr. 56, über die Wiedereinsetzung in den vorigen Stand auf dem Gelbiete des gewerblichen Rechtsschutzes, abgeändert durch das Bundesgesetz vom 26. Oktober 1934, B. G. Bl.

Nr. 330.

4. Die Verordnung vom 15. September 1898,

R. G.Bl. Nr. 157, betreffend die Organisation des Patentamtes, in der Fassung der Verordnungen vom 31. Dezember 1913, R.G. Bl Nr. 269, vom 18. Juli 1923, B. G.Bl. Nr. 395, vom 22. August 1925, B.G. Bl. N...

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